contact

sitemap

imprint

 

         
homeshoplyrics newskonzertemusikbilderpressebiographiebuchunginteraktiv
   

 

Archiv

 > ...das war 2005

 > ...das war 2004

 

Musik On

 

<< newsletter >>

 

 
 

Scala & Kolacny Brothers: Presse

 

 

 

19 April 2010, Westfalen-Blatt
 

von Cornelia Müller

 

(…)
Was soll man erwarten, wen sich ein Mädchenchor an Songs von U2, von den Ärzten oder von den Sportfreunden Stiller wagt? Wenn es sich um “Scala und Kolacny Brothers” handelt, ist die Antwort einfach: “Etwas ganz Grosses”
(…)
Wenn die Erwartungen so hoch sind, ist oft die Entäuschung um so grösser. Nicht so bei dem Mädchenchor Scala. Fast zwei Stunden lang bot er Musik, die Grenzen sprengte: zwischen den Sprachen, den Musikrichtungen und auch Grenzen im Publikum.

Denn mit seiner ganz eigenen Mischung aus klassischem Chorgesang und Popmusik begeisterte er selbst die, die sonst nichts mit Chormusik am Hut haben.
(…)

 

 

 

19 April 2010, Diepholzer Kreisblatt
 

von Anja SCHUBERT

 

Zart, harmonisch, weich und gefühlvoll. Mal flüsternd und dann wieder durchdringend, ruhig und in den Kirchengängen bewegt. Worte, mit denen man das Konzert des belgischen Mädchenchores beschreiben kann. Und doch wird diese Beschreibung der besonderen Faszination nicht gerecht, mit der die 30 Sängerinnen beim Publikum Gänsehaut-Feeling verursachten. “Scala” sorgte in der St. Johanniskirche für grenzenlose Begeisterung.
(…)
Mit songs wie “Junimond” und “Hungriges Herz” sangen sich die Mädchen schnell in die Herzen des Publikums. Zeigten, dass deutschsprachige Lieder auf ihrer Wellenlänge liegen. Selbst Hits wie Rammsteins “Engel” und die Ärzte-Coverversion von “Schrei nach Liebe” machten Rock zu einem zarten Erlebnis. (…)

 

 

 

29 März 2010, Siegener Zeitung
 

von Cornelia Müller

 

(Der Chorklang von Scala ist ein besonderer, im ganz wörtlichen, besten Sinne “eigenartiger” – das in Verbindung mit dem aussergewöhnlichen Repertoire macht die Begegnung mit dem belgischen Mädchenchor auch in einer Gegend wie der unseren, die mit Chören reich gesegnet ist, zu einem spannenden, mit reissenden Musikerlebnis.
(…)
Den überwiegenden Teil des Abends bestritt der Chor mit aussergewönlichen Arrangements von Songs aus dem Rock- und Pop-Universum: Stimmen, Klavier und ein sehr agiler Chorleiter, das recihte aus, um den Zuhörern die eine oder andere Gänsehaut über den Rücken zu jagen.
(…)

 

 

 

30. April 2010, Publicatie : DEStandaard, Autor: Peter Vantyghem
 

 

 

Jetzt oder nie für Scala
Das Konzert in Brügge wird für das amerikanische Fernsehen gespeichert.
Freitag, den 30. April 2010.

Autor: Peter Vantyghem



 

Eine Choreographie während „Black horse and the cherry tree“ schafft neue Möglichkeiten für Scala. Wouter Van Vooren


Wer eine Eintrittskarte für das Konzert vom Mädchenchor Scala im Brügger Konzertgebäude hatte, dem wurden einige Sekunden Ruhm im amerikanischen Fernsehen versprochen. Dafür wollte jedermann gerne lange applaudieren.

Jedes Konzert hat seine eigenen Rituale. Im Sportpalast muss man durch Sperrzäune hindurch und wird durchsucht. Im Theater „De Munt“ muss man passende Kleidung tragen. Im Brügger Konzertgebäude wird man am Eingang davor gewarnt, dass man durch das Betreten des Saales die weltweiten Abbildungsrechte freigibt.

Es ist ein wichtiger Abend für Scala, den Frauenchor aus Aarschot, der vor zehn Jahren mit Chorversionen von Rocksongs jeden beeindruckte und seitdem sich langsam aber sicher international deutlich bemerkbar machte.

Nach kommerziellen Abenteuern in Frankreich, Japan und Deutschland arbeitet Scala jetzt mit einem kanadischen Team zusammen, um eine Sendung für das amerikanische Nationalfernsehen PBS aufzuzeichnen. Das soll geschätzt werden: der einstündige Film wird in allen amerikanischen Staaten zu sehen sein. Die Anzahl der Zuschauer ist kaum einzuschätzen – etwa fünfzig Millionen wird behauptet – aber für den Chor ist es eine Sache von „jetzt oder nie“.

Einem Mann steht der Erfolg vorweg schon fest, aber das ist halt seine Aufgabe. Jo Declercq, jedem bekannt als „Jo met de Banjo“, ist der zuständige Applaudiermeister. Er verspricht einen „unvergesslichen Abend“, probt mit uns verschiedene Applaudierarten, verrät, dass neben den zehn festen Kameras auch viele „verborgene Handsets“ dabei sind, und beruhigt die Nerven, indem er verspricht, dass einfach aufs neue angefangen wird, wenn etwas schief gehen sollte.

„Das ist ja Fernsehen, liebe Leute!“

Die Nachricht ist gut eingetroffen. Schallender Applaus für Steven und Stijn Kolacny bei ihrem Eintritt – zeigen wir den Amerikanern mal, wie groß Scala hier ist! Steven, der ältere, trägt sein charakteristisches Rockoutfit. Stijn, der jüngere Bruder, sieht klassischer aus. Neunzehn Mädchen erscheinen, geschmackvoll herausgeputzt in allerhand Grautönen. Hier wurde keine halbe Arbeit gemacht.

Während „Every breath you take“ durch den Saal widerhallt, entfaltet der Dekor vom Regisseur Olivier Dufour seine Geheimnisse. Ein riesiger Vorhang badet den Chor in einer Schlafzimmersphäre: Filmbilder und eine subtile Beleuchtung streicheln die Frauen – mit jedem Song kommen mehr Frauen dazu – und während „Sea Shell“ sehen wir die Mädchen bei einem Unterwasserballett.

Scala ist Sauerstoff. Scala ist elementar. Die Bilder von Erde und Wasser und Wind werden den ganzen Abend unserem Unbewussten ein geheimnisvolles Spiel vorführen und niemanden in der Ungewissheit lassen, dass diese Musik, dieser Chor, diese Frauen uns säubern.

Eine ganze Reihe von Höhepunkten. Über einem gedehnten Seufzer „Evigheden“ von Michael Bojosen spaziert der Gesamtchor noch einmal den Saal hinein, wodurch Scala plötzlich zu sechzig Frauen (zwischen 18 und 33 Jahre alt) auf der Bühne steht. „It will never come back“ wird eine ruppige Rockbegleitung hinzugefügt, was dem Song gut tut. Und der Evergreen „California dreamin’“ glüht melancholisch in gedrückter Stimmung auf: wunderschön.

Und es gibt Gäste. Das ist ein Teil der PBS-Vereinbarung. Die britische Faryl Smith ist erst vierzehn Jahre alt, was niemand glauben kann. Sie erreichte das Finale von Britain’s got talent (Briten haben Talent) und wird für den weltweiten Ruhm eingepaukt. Sie singt Lieder von Dusty Springfield und Roberta Flack im Opernstil und klingt genauso majestätisch wie auch unpersönlich. Ihr Leben ist jetzt schon ein mehrjähriger Plan.

Die Regie hat für alles Lösungen gefunden. So soll der Chor andauernd bewegen und bei „Black horse and the cherry tree“ sogar eine stilvolle Choreographie bringen. Wenn noch vier Trommler hinzugefügt werden, wird deutlich: Dieser Song wird hängen bleiben – hier zeichnet sich für Scala ein Wendepunkt ab.

Wiederholt wird eine Pause eingelegt. Dann springt Banjo Jo auf die Bühne, um die gemütliche Stimmung aufzubewahren. Smith und ein kanadischer Sänger, Mark Masri, singen „Bridge over troubled water“: eine vorsichtige Wahl mit Scala in einer Tapetenrolle. „With or without you“ bietet da süße Rache: Der Chor bläst das Gelegenheitsduo davon.

Nach anderthalb Stunden ist es vorbei. Stehbeifall, strahlende Kolacny-Brüder. Jetzt der Empfang? Na... eigentlich ist es noch nicht vorüber. Wir sind erst auf der Hälfte. Banjo schlägt eine Pinkelpause vor und bittet das Publikum, möglichst schnell zurückzukommen.

Jetzt folgt eine lange Reihenfolge des Nationalismus. Sechs Lieder auf Niederländisch für die VRT. Drei Lieder von Pierre Rapsat für die RTBF. Sechs für das deutsche Fernsehen. Ein etwa albernes schwedisches Duett, das die Brüder Kolancy mit stählernem Gesicht ausführen – der Chor ist zweifelsohne professionell. Schnell noch mal „Nothing else matters“ wiederholen, denn es gab einen Tonfehler. Das Publikum ist erstaunlich, jauchzt nach der Nummer und wiederholt sogar noch einmal den Stehbeifall.

Die Kolacnys sehen beim Empfang erschöpft aus, aber sie befinden sich in einem Strudel. Das ist ihre Stunde. Im August ist Scala vielleicht hot in America. „Da muss einer nüchtern sein,“ so Steven Kolacny. „So eine Chance bekommen wir nie wieder, in keinem einzigen Land.“

Die Show können wir uns ansehen: Am 5. Juni in der RTBF und am 11. Juli auf Eén. De CD ‚Circle’ erscheint am 29. Mai. 2010 (belgische Version, Anm. des Webmasters)

 

 

 

23 oktober 2007, Publicatie : Het Belang van Limburg
 

 

 

…Zweitausend Tickets für das Live Konzert in Hasselt wurden innerhalb kürzester Zeit verkauft. Wer einen nur gehypten „Mädchenchor mit Hardrockimage“ erwarteten wurde von einer professionellem Performance überrascht.

…Das Publikum hörte unterschiedliche Interpretationen, die eleganter waren als die früheren Scala Cover aus der Anfangszeit der Scala-On-The-Rocks Periode.

…Der Chor und seine fünfundvierzig 18+ Mädchen haben sich in einen Chor gewandelt, der zweifellos an Reife gewonnen hat.

Freie Übersetzung aus einem Artikel in der Tagezeitung „Het Belang van Limburg“, 23. Oktober 2007

 

 

 

 

30.12.2005 Neue Westfälische

Altbewährtes in neuer Form

 

Von Nina Wüllner

 

„Scala & Kolacny Brothers“ modellierten Rock-Songs im Ringlokschuppen

Bielefeld. Gute Musik ist gute Musik, egal, ob sie aus der Feder eines Bachs, Lennon, Schubert oder Grönemeyer stammt. Den Versuch, eine Brücke zwischen klassischer und aktueller Rock- und Popmusik zu schlagen, unternahmen die belgischen Brüder Steven und Stijn Kolacny. Wie es klingt, wenn 22 weibliche Teens- und Tweens Songs von „Rammstein“. „Depeche Mode“ und Alanis Morissette singen, hörte man beim „Scala & Kolacny Brothers“ Konzert im Bielefelder Ringlokschuppen.

  
Die Idee, Pop- und Rocksongs neu zu arrangieren, hatte die beiden klassisch ausgebildeten Pianisten im Jahr 1996. Steven und Stijn Kolacny fingen an, Songs wie „I think I’m paranoid“ von „Garbage“, der in Bielefeld der Opnener war, in eine Partitur umzuschreiben. Flugs gründeten sie einen Mädchenchor, sangen und spielten ihre Depüt-CD „Christmas time is here“ ein und gewannen diverse Preise. In Deutschland schaffte „Scala & Kolacny Brothers“ den Durchbruch mit dem „Die Ärzte“ –Coversong „Schrei nach Liebe“. Nicht alle Tage hört man einen Mädchenchor engelsgleich „Arschloch“ mit belgischen Akzent flöten.
   Im Ringlokschuppen standen 22 junge Frauen des insgesamt 60-köpfigen Chores auf der Bühne und wurden von Steven Kolacny am Klavier begleitet. Zwischen den Songs redeten und scherzten die belgischen Brüder mit dem Publikum und entschuldigten sich immer wieder für ihr schlechtes Deutsch, das eigentlich recht gut war.
   Im Hause Kolacny ist man sich einig, dass das deutsche Publikum „die Hammer“ ist. Stijn, der glatzköpfige Dirigent, gab bei jedem Song alles, er gestikulierte mehr, als es ein gewöhnlicher Chorleiter machen würde. Intensiv durchlebte er sowohl „Hungriges Herz“ von „MIA“, „Last Christmas“ von „Wham“, wie auch „Creep“ von „Radiohead“. In 90 Minuten gab es auch ein Spiritual und ein dänisches Volkslied zu hören. Bei beinahe allen Songs gelang es Steven und Stijn, das Arrangement und die Dramatik des Originals zu übertragen. Nur bei Rio Reisers „Junimond“ passte die Transkription nicht ganz, die „Scala“- Version klang mehr nach einem Schlaflied als nach einem tieftraurigen Liebeslied.
  

   Es war wirklich schön, lieb gewonnene Songs wie „Smells like Teen Spirit“ oder „You oughta know“ einmal ganz anders, aber herrlich dramatisch, zu hören. Man darf gespannt sein, ob „Scala & Kolacny Brothers“ noch mehr deutsche Songs ummodeln werden. Eins ist sicher: Sollten sie „Tokio Hotel“ „Durch den Monsun“ covern (ein heißer Anwärter), würden die Damen die hohen Töne spielend treffen, die der stimmbruchgeplagte Sänger Bill nie wieder durch die Kehle bringt.

Text: Nina Wüllner • Neue Westfälische vom 30. Dezember 2005

 

 

 

 

30.12.2005 Westfalen Blatt

Hits der Popmusik mit Engelsstimmen geadelt

 

Von Thomas Bertz

  Belgischer Mädchenchor Scala begeistert im Ringlokschuppen

(Bielefeld (WB). War das ein Erlebnis: Hits aus der Pop- und Rockgeschichte, geträllert aus 22 Mädchenkehlen. Was zunächst wenig spannend klingt, machte der belgische Mädchenchor Scala mit den Brüdern Kolacny im Ringlokschuppen zu einem Konzert, das die Zuschauer nicht auf den Sitzen hielt.

  
Seit 2002 experimentiert der Mädchenchor, der bei internationalen Wettbewerben mehrfach ausgezeichnet wurde, mit Klassikern der Pop- und Rockgeschichte. Nur vom Klavier begleitet konzentrieren sich die belgischen Sängerinnen auf die Melodie der Stücke. Schlagzeuge, Gitarre, Bas: nicht mehr vorhanden. Reduziert auf das Wesentliche erklingen die Lieder in ganz neuem Gewand, werden geadelt. Und aufgewertet durch die Engelsstimmen. Schade nur, dass die Chorgründer und –leiter Steven und stijn Kolacny mit ihren Arrangement sehr dicht am Original bleiben und selbst wenig interpretieren. Die Chance wäre vorhanden und wüprde noch mehr Abwechslung bieten. Aber auch so funktioniert das Konzept blendend. Und bei richtigen Rocknummern wie „Smells like Teen Spirit“ von Nirvana bekommt das Stück allein durch den Gesang einen ganz anderen Charakter.

   Insgesamt blieben die Lieder etwas monoton, stets nach ähnlichem Strickmuster. Wenn die Kolacnys und ihre Sängerinnen das vorhandene Potenzial, das bei Kylie Minogues „Can’t get you out of my head“ aufblitzte, weil die glasklaren Stimmen einmal nicht nur parallel, sondern versetzt sangen, noch mehr nutzen würden, wären die Konzerte noch abwechslungsreicher.
   Der Abend lebte aber nicht nur von den wunderbaren Stimmen der 22 ganz in schwarz gekleideten Sängerinnen. Es waren auch die charmanten Zwischenmoderationen der beiden Chorleiter. Überhaupt: Der Dirigent von stijn Kolacny war eine Augenweide. Mit ganz eigenem Stil – und nahezu jeder Körperfaser – lebte der Dirigent seinen Sängerinnen die Noten vor. Ihm zuzusehen war allein eine Freude. Noch schöner indes war es den Stimmen zu lauschen.
   Vor allem die Lieder der neuen, ausschließlich mit deutschen Werken aufgenommene CD „Grenzenlos“ kamen gut an. Sportfreunde Stiller, Mia, Selig, und Wir sind Helden, Rio Reiser – auch als Chorgesang ein Hörvergnügen.
   In den Zugaben steckte außerdem viel Freude. Nur ungern ließen die begeisterten Bielefelder Zuschauer die Mädchen und ihre sympathischen Chorleiter nach 90 Minuten musikalischer Oberklasse von der Bühne.

Text: Thomas Bertz • Westfalen-Blatt Nr.303 vom 30. Dezember 2005

 

 

 

 

27.12.2005 MOPO

Dieser Jugendchor rockt

 

Von SVEN NIECHZIOL

  Scala aus Belgien covert Ärzte bis Kraftwerk - und stürmt die Charts

Deutsche Radiosender genießen nicht gerade den Ruf, ein mutiges Programm zu senden. Statt innovativer Konzepte nur Einheitsbrei und Mainstream-Hits. Der belgische Jugendchor Scala wäre daran beinahe gescheitert. Denn die Idee, Songs von Lou Reed, U2, Nine Inch Nails oder Nirvana vielköpfig und stimmgewaltig zu Klavierbegleitung zu singen, rief nur bei wenigen Programmmachern Begeisterung hervor. Einzig "Radio Fritz" (Berlin) und "Eins Live" (NRW) spielten die Ärzte-Coverversion "Schrei nach Liebe". Daraufhin brachten begeisterte Hörer die Sender-Hotlines zum Glühen - und traten eine Welle los.

150000 CDs haben die von Steven & Stijn Kolacny betreuten Sänger aus Aarschot alleine in Deutschland verkauft, ihr Album "Dream On" stürmte die Charts. Mit "Grenzenlos" steht nun das vierte Scala-Werk in den Läden. Darauf fügen die im Schnitt 19-Jährigen zusammen, was nicht zusammengehört. Rammstein, Kraftwerk, Die Toten Hosen, Rio Reiser, Wir sind Helden oder Blumfeld stehen in einer ungewohnten Eintracht nebeneinander. Sportfreunde Stiller haben die Scala-Version von "Ein Kompliment" als Intro auf Festivals gespielt, Mieze von Mia hat nicht nur im Clip zu "Hungriges Herz" mitgemacht, sie tritt auch als Gastsängerin bei Scala auf.

Ungewohnte Eintracht auch im Publikum: Bei den Konzerten stehen Siebenjährige neben 70-Jährigen, Punk-Fans neben Pop-Liebhabern. Eben irgendwie grenzenlos.

Text: Sven Niechziol • MOPO vom 27. Dezember 2005, Seite 22

 

 

 

 

12.11.2005 www.teleschau.de  
  Scala und das neue Gesicht der Chormusik  
    tsch) Anfangs war es nur ein Hobby für die beiden Konzertpianisten und Rockfans Steven und Stijn Kolacny. In ihrer Heimat, einer flämischen Kleinstadt, gründeten die Brüder einen Mädchenchor und begannen, neben klassischer Musik eben auch große Popsongs zu interpretieren. Dass sich mit den beatfreien Chorversionen von Radiohead- oder Nirvana-Hits ein ziemlich beachtlicher Erfolg erzielen lässt, hätte...(mehr)  

 

 

 

 

15.10.2005 [P.I.A.S.]  
  Scala & kolacny Brothers - das neue Album Grenzenlos  
    Es war mitten in einer regen Diskussion im Internet-Forum auf der Website des Scala-Chores über das Für und Wider gewisser deutscher Bands und ob irgendwer deren Lieder covern dürfe, als ein gewisser Tino am 25. Februar dieses...(mehr)  

 

 

 

 

14.10.2005 www.teleschau.de  
  100.000 Stück ihres Debütalbums "Dream On" setzten Scala & Kolacny Brothers alleine in Deutschland ab  
    100.000 Stück ihres Debütalbums "Dream On" setzten Scala & Kolacny Brothers alleine in Deutschland ab. Das ist an sich schon sehr ordentlich, im Falle dieser CD war es ein mittleres Wunder. Denn die kam...(mehr)  

 

 

 

 

26.08.2005 Westfalenpost  
  sympathischer Musikexport  
    Der belgische Mädchenchor „Scala“ feiert mit neuen Arrangements von Pophits Erfolge

Balve. Sie sind lässig, sie sind sympathisch, bodenständig, und sie haben Erfolg. 2004 gelang dem belgischen Mädchenchor „Scala & Kolacny Brothers“ mit ihren Coverversionen von „Engel“ und „Schrei nach Liebe“ die erste Platzierung in den deutschen Charts. „Schrei nach Liebe“ kletterte Ende 2004 gelang dem belgischen Mädchenchor „Scala & Kolacny Brothers“ mit ihren Coverversionen von „Engel“ und „Schrei nach Liebe“ die erste  Platzierung in den deutschen Charts. „Schrei nach Liebe“ kletterte Ende 2004 sogar bis auf Platz 52, und kaum eine Radistation spielte nicht das flotte...(mehr)

 

 

 

 

 

22.08.2005 Süderländer Volksfreund  
  Belgischer Mädchenchor lässt die Höhle beben  
    Scala“ und die „Kolacny-Brothers“ erfreuen Publikum wie Veranstalter gleichermaßen: Euphorischer Applaus im ausverkauften Kulturtempel

Selten waren sich die Besucher in der Höhle so einig, wie am Samstagabend nach rund zwei Stunden Musik: Sie hatten ein besonderes Konzert erlebt. Von „Gänsehautgefühl“ war...(mehr)

 

 

 

 

 

21.08.2005 Westfalenfpost  
  Akustik ist hervorragend und Publikum ist einmalig  
    Sie haben schon viele Konzerthallen gesehen, aber keine nahm die Sängerinnen des belgischen Mädchenchores Scala und ihre Leiter und Produzenten Steven und Stijn Kolacny so gefangen wie die Balver Höhle am Samstag Abend. Der richtige Ort, um vor einem begeisterten Publikum ihre neue CD „Grenzenlos“ vorzustellen....(mehr)  

 

 

 

 

28.06.2005 Grenz-Echo (www.grenzecho.be)  
  "Scala: ein Klang kristallklarer Schönheit"  
    30 Sängerinnen bescherten der riesigen Beschallungsanlage bei rockigen Stücken einige Probleme

Der inzwischen schon traditionelle Eupener Musik Marathon bot am Sonntag bei geradezu idealen äußeren Bedingungen eine großartige Vielfalt musikalischer Darbietungen. Laut oder leise, wild oder melancholisch; sei es Openair,...(mehr)

 

 

 

 

 

22.06.2005 Grenz-Echo (www.grenzecho.be)  
  "Scala, der perfekte Opener"  
    Mädchenchor aus Aarschot wird internationales Repertoire präsentieren
Eupen


Der international erfolgreiche Mädchenchor Scala aus Aarschot, angeführt von Stijn und Steven Kolacny, hat am Sonntag die schwere Aufgabe des Openers auf dem Werthplatz. Ihr Auftritt ist um 15:30 Uhr
...(mehr)
 

 

 

 

 

31.03.2005 Musik an sich (www.musikansich.de)  
  40 Engel - Scala & Kolacny Brothers in Berlin  
    Die Columbiahalle hat schon viel gesehen, bietet sie doch zahlreichen Menschen Platz und vielen Künstlern die Möglichkeit, in keiner allzu großen Halle mit "konzertigem" Ambiente für gute Stimmung zu sorgen – und obwohl...(mehr)  

 

 

 

 

28.01.2005 Südthüringer Zeitung  
  Dürfen die das?  

 

 

Der Mädchenchor Scala macht aus Dunkel Hell, singt Lieder
von Police, Rammstein und den Ärzten

Der Sänger Lou Reed – geliebt für seine schwer-mütigen Lieder, für diese kratzike Lyrik, in der belesene ältere...(mehr)

 

 

 

 

 

12.01.2005 mit Loops und Leidenschaft  
  bubblehouse Saalgeflüster über Scala in Köln  
  Kolacny Brothers (bild: http://www.kolacny.com/)   Ein Mikrofon am äußersten rechten Bühnenrand, zwei Gitarren, ein Bass, ein Schlagzeug und dazu einige Percussions im Hintergrund deuteten auf einen Auftritt hin, der nicht unbedingt von einem Chor dominiert werden würde.
Ein paar irritierte Konzertbesucher fragten ihre Banknachbarn, ob sie denn überhaupt richtig seien, nämlich bei Scala und den Kolacny Brothers...(mehr)
 

 

 

 

 

05.01.2005 Punkrockers Nachtgesang  
  Der Spiegel über Scala…  
     …in seiner ersten Ausgabe des Jahres 2005 schreibt der Spiegel über den neuen Musikspaß „Lolita-Karaoke“. „Scala“ und „Nouvelle Vague“ veröffentlichten zwei Alben, die in letzter Zeit „mit Cover- Versionen von Punk- und...(mehr)  

 

 

 

 

04.01.2005 Die Stimmen der Musik  
  Das war... Das Scala Konzert in der Columbiahalle Berlin  
    Es war für Scala das letzte Konzert im Jahr 2004. Und welcher Ort wäre hierfür besser geeignet als Berlin? Am 13.08.2004 begann hier alles mit dem Fritz Radiokonzert und nun trat Scala gleich zweimal an einem Abend...(mehr)