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oktober 2007, Publicatie : Het Belang van Limburg
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…Zweitausend Tickets für das Live Konzert in Hasselt wurden
innerhalb kürzester Zeit verkauft. Wer einen nur gehypten
„Mädchenchor mit Hardrockimage“ erwarteten wurde von einer
professionellem Performance überrascht.
…Das Publikum hörte unterschiedliche Interpretationen, die
eleganter waren als die früheren Scala Cover aus der
Anfangszeit der Scala-On-The-Rocks Periode.
…Der Chor und seine fünfundvierzig 18+ Mädchen haben sich in
einen Chor gewandelt, der zweifellos an Reife gewonnen hat.
Freie Übersetzung aus einem Artikel in der Tagezeitung „Het
Belang van Limburg“, 23. Oktober 2007 |

30.12.2005 Neue Westfälische
Altbewährtes in neuer Form
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Von Nina
Wüllner |
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„Scala & Kolacny Brothers“
modellierten Rock-Songs im Ringlokschuppen
Bielefeld. Gute Musik ist gute Musik, egal, ob sie aus der
Feder eines Bachs, Lennon, Schubert oder Grönemeyer stammt.
Den Versuch, eine Brücke zwischen klassischer und aktueller
Rock- und Popmusik zu schlagen, unternahmen die belgischen
Brüder Steven und Stijn Kolacny. Wie es klingt, wenn 22
weibliche Teens- und Tweens Songs von „Rammstein“. „Depeche
Mode“ und Alanis Morissette singen, hörte man beim „Scala &
Kolacny Brothers“ Konzert im Bielefelder Ringlokschuppen.
Die Idee, Pop- und Rocksongs neu zu arrangieren, hatte die
beiden klassisch ausgebildeten Pianisten im Jahr 1996.
Steven und Stijn Kolacny fingen an, Songs wie „I think I’m
paranoid“ von „Garbage“, der in Bielefeld der Opnener war,
in eine Partitur umzuschreiben. Flugs gründeten sie einen
Mädchenchor, sangen und spielten ihre Depüt-CD „Christmas
time is here“ ein und gewannen diverse Preise. In
Deutschland schaffte „Scala & Kolacny Brothers“ den
Durchbruch mit dem „Die Ärzte“ –Coversong „Schrei nach
Liebe“. Nicht alle Tage hört man einen Mädchenchor
engelsgleich „Arschloch“ mit belgischen Akzent flöten.
Im Ringlokschuppen standen 22 junge Frauen des insgesamt
60-köpfigen Chores auf der Bühne und wurden von Steven
Kolacny am Klavier begleitet. Zwischen den Songs redeten und
scherzten die belgischen Brüder mit dem Publikum und
entschuldigten sich immer wieder für ihr schlechtes Deutsch,
das eigentlich recht gut war.
Im Hause Kolacny ist man sich einig, dass das deutsche Publikum
„die Hammer“ ist. Stijn, der glatzköpfige Dirigent, gab bei
jedem Song alles, er gestikulierte mehr, als es ein
gewöhnlicher Chorleiter machen würde. Intensiv durchlebte er
sowohl „Hungriges Herz“ von „MIA“, „Last Christmas“ von „Wham“,
wie auch „Creep“ von „Radiohead“. In 90 Minuten gab es auch
ein Spiritual und ein dänisches Volkslied zu hören. Bei
beinahe allen Songs gelang es Steven und Stijn, das
Arrangement und die Dramatik des Originals zu übertragen.
Nur bei Rio Reisers „Junimond“ passte die Transkription
nicht ganz, die „Scala“- Version klang mehr nach einem
Schlaflied als nach einem tieftraurigen Liebeslied.
Es war wirklich
schön, lieb gewonnene Songs wie „Smells like Teen Spirit“
oder „You oughta know“ einmal ganz anders, aber herrlich
dramatisch, zu hören. Man darf gespannt sein, ob „Scala &
Kolacny Brothers“ noch mehr deutsche Songs ummodeln werden.
Eins ist sicher: Sollten sie „Tokio Hotel“ „Durch den
Monsun“ covern (ein heißer Anwärter), würden die Damen die
hohen Töne spielend treffen, die der stimmbruchgeplagte
Sänger Bill nie wieder durch die Kehle bringt.
Text: Nina Wüllner • Neue Westfälische vom 30. Dezember 2005 |

30.12.2005 Westfalen Blatt
Hits der Popmusik mit Engelsstimmen
geadelt
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Von Thomas
Bertz |
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Belgischer Mädchenchor Scala
begeistert im Ringlokschuppen
(Bielefeld (WB). War das ein
Erlebnis: Hits aus der Pop- und Rockgeschichte, geträllert
aus 22 Mädchenkehlen. Was zunächst wenig spannend klingt,
machte der belgische Mädchenchor Scala mit den Brüdern
Kolacny im Ringlokschuppen zu einem Konzert, das die
Zuschauer nicht auf den Sitzen hielt.
Seit 2002 experimentiert der Mädchenchor, der bei
internationalen Wettbewerben mehrfach ausgezeichnet wurde,
mit Klassikern der Pop- und Rockgeschichte. Nur vom Klavier
begleitet konzentrieren sich die belgischen Sängerinnen auf
die Melodie der Stücke. Schlagzeuge, Gitarre, Bas: nicht
mehr vorhanden. Reduziert auf das Wesentliche erklingen die
Lieder in ganz neuem Gewand, werden geadelt. Und aufgewertet
durch die Engelsstimmen. Schade nur, dass die Chorgründer
und –leiter Steven und stijn Kolacny mit ihren Arrangement
sehr dicht am Original bleiben und selbst wenig
interpretieren. Die Chance wäre vorhanden und wüprde noch
mehr Abwechslung bieten. Aber auch so funktioniert das
Konzept blendend. Und bei richtigen Rocknummern wie „Smells
like Teen Spirit“ von Nirvana bekommt das Stück allein durch
den Gesang einen ganz anderen Charakter.
Insgesamt
blieben die Lieder etwas monoton, stets nach ähnlichem
Strickmuster. Wenn die Kolacnys und ihre Sängerinnen das
vorhandene Potenzial, das bei Kylie Minogues „Can’t get you
out of my head“ aufblitzte, weil die glasklaren Stimmen
einmal nicht nur parallel, sondern versetzt sangen, noch
mehr nutzen würden, wären die Konzerte noch
abwechslungsreicher.
Der Abend lebte aber nicht nur von den wunderbaren Stimmen der 22
ganz in schwarz gekleideten Sängerinnen. Es waren auch die
charmanten Zwischenmoderationen der beiden Chorleiter.
Überhaupt: Der Dirigent von stijn Kolacny war eine
Augenweide. Mit ganz eigenem Stil – und nahezu jeder
Körperfaser – lebte der Dirigent seinen Sängerinnen die
Noten vor. Ihm zuzusehen war allein eine Freude. Noch
schöner indes war es den Stimmen zu lauschen.
Vor allem die Lieder der neuen, ausschließlich mit deutschen Werken
aufgenommene CD „Grenzenlos“ kamen gut an. Sportfreunde
Stiller, Mia, Selig, und Wir sind Helden, Rio Reiser – auch
als Chorgesang ein Hörvergnügen.
In den Zugaben steckte außerdem viel Freude. Nur ungern ließen die
begeisterten Bielefelder Zuschauer die Mädchen und ihre
sympathischen Chorleiter nach 90 Minuten musikalischer
Oberklasse von der Bühne.
Text: Thomas Bertz • Westfalen-Blatt Nr.303 vom 30. Dezember
2005 |

27.12.2005
MOPO
Dieser Jugendchor rockt
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Von SVEN
NIECHZIOL |
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Scala aus Belgien covert Ärzte bis
Kraftwerk - und stürmt die Charts
Deutsche Radiosender genießen
nicht gerade den Ruf, ein mutiges Programm zu senden. Statt
innovativer Konzepte nur Einheitsbrei und Mainstream-Hits.
Der belgische Jugendchor Scala wäre daran beinahe
gescheitert. Denn die Idee, Songs von Lou Reed, U2, Nine
Inch Nails oder Nirvana vielköpfig und stimmgewaltig zu
Klavierbegleitung zu singen, rief nur bei wenigen
Programmmachern Begeisterung hervor. Einzig "Radio Fritz"
(Berlin) und "Eins Live" (NRW) spielten die
Ärzte-Coverversion "Schrei nach Liebe". Daraufhin brachten
begeisterte Hörer die Sender-Hotlines zum Glühen - und
traten eine Welle los.
150000 CDs haben die von Steven & Stijn Kolacny betreuten
Sänger aus Aarschot alleine in Deutschland verkauft, ihr
Album "Dream On" stürmte die Charts. Mit "Grenzenlos" steht
nun das vierte Scala-Werk in den Läden. Darauf fügen die im
Schnitt 19-Jährigen zusammen, was nicht zusammengehört.
Rammstein, Kraftwerk, Die Toten Hosen, Rio Reiser, Wir sind
Helden oder Blumfeld stehen in einer ungewohnten Eintracht
nebeneinander. Sportfreunde Stiller haben die Scala-Version
von "Ein Kompliment" als Intro auf Festivals gespielt, Mieze
von Mia hat nicht nur im Clip zu "Hungriges Herz"
mitgemacht, sie tritt auch als Gastsängerin bei Scala auf.
Ungewohnte Eintracht auch im Publikum: Bei den Konzerten
stehen Siebenjährige neben 70-Jährigen, Punk-Fans neben
Pop-Liebhabern. Eben irgendwie grenzenlos.
Text: Sven Niechziol • MOPO vom
27. Dezember
2005, Seite 22 |

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12.11.2005
www.teleschau.de |
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Scala und das neue Gesicht der Chormusik |
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tsch) Anfangs war es nur ein Hobby für die beiden
Konzertpianisten und Rockfans Steven und Stijn Kolacny. In
ihrer Heimat, einer flämischen Kleinstadt, gründeten die
Brüder einen Mädchenchor und begannen, neben klassischer
Musik eben auch große Popsongs zu interpretieren. Dass sich
mit den beatfreien Chorversionen von Radiohead- oder
Nirvana-Hits ein ziemlich beachtlicher Erfolg erzielen
lässt, hätte...(mehr) |
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15.10.2005 [P.I.A.S.] |
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Scala & kolacny Brothers - das
neue Album Grenzenlos |
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Es war mitten in einer regen
Diskussion im Internet-Forum auf der Website des
Scala-Chores über das Für und Wider gewisser deutscher Bands
und ob irgendwer deren Lieder covern dürfe, als ein gewisser
Tino am 25. Februar dieses...(mehr) |
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14.10.2005
www.teleschau.de |
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100.000 Stück ihres Debütalbums
"Dream On" setzten Scala & Kolacny Brothers alleine in
Deutschland ab |
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100.000 Stück ihres Debütalbums
"Dream On" setzten Scala & Kolacny Brothers alleine in
Deutschland ab. Das ist an sich schon sehr ordentlich, im
Falle dieser CD war es ein mittleres Wunder. Denn die kam...(mehr) |
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26.08.2005
Westfalenpost |
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sympathischer Musikexport |
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Der belgische Mädchenchor
„Scala“ feiert mit neuen Arrangements von Pophits Erfolge
Balve. Sie
sind lässig, sie sind sympathisch, bodenständig, und sie
haben Erfolg. 2004 gelang dem belgischen Mädchenchor „Scala
& Kolacny Brothers“ mit ihren Coverversionen von „Engel“ und
„Schrei nach Liebe“ die erste Platzierung in den deutschen
Charts. „Schrei nach Liebe“ kletterte Ende 2004
gelang dem
belgischen Mädchenchor „Scala & Kolacny Brothers“ mit ihren
Coverversionen von „Engel“ und „Schrei nach Liebe“ die erste
Platzierung
in den deutschen Charts. „Schrei nach Liebe“ kletterte Ende
2004 sogar bis auf
Platz 52,
und kaum eine Radistation spielte nicht das flotte...(mehr) |
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22.08.2005
Süderländer Volksfreund |
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Belgischer Mädchenchor lässt die
Höhle beben |
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„Scala“ und die „Kolacny-Brothers“
erfreuen Publikum wie Veranstalter gleichermaßen:
Euphorischer Applaus im ausverkauften Kulturtempel
Selten waren sich die Besucher
in der Höhle so einig, wie am Samstagabend nach rund zwei
Stunden Musik: Sie hatten ein besonderes Konzert erlebt. Von
„Gänsehautgefühl“ war...(mehr) |
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21.08.2005
Westfalenfpost |
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Akustik ist hervorragend und
Publikum ist einmalig |
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Sie haben schon viele
Konzerthallen gesehen, aber keine nahm die Sängerinnen des
belgischen Mädchenchores Scala und ihre Leiter und
Produzenten Steven und Stijn Kolacny so gefangen wie die
Balver Höhle am Samstag Abend. Der richtige Ort, um vor
einem begeisterten Publikum ihre neue CD „Grenzenlos“
vorzustellen....(mehr) |
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28.06.2005
Grenz-Echo (www.grenzecho.be) |
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"Scala: ein Klang kristallklarer
Schönheit" |
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30 Sängerinnen bescherten der riesigen
Beschallungsanlage bei rockigen Stücken einige Probleme
Der inzwischen schon traditionelle Eupener Musik Marathon
bot am Sonntag bei geradezu idealen äußeren Bedingungen eine
großartige Vielfalt musikalischer Darbietungen. Laut oder
leise, wild oder melancholisch; sei es Openair,...(mehr) |
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22.06.2005
Grenz-Echo (www.grenzecho.be) |
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"Scala, der perfekte Opener" |
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Mädchenchor aus Aarschot wird
internationales Repertoire präsentieren
Eupen
Der international erfolgreiche Mädchenchor Scala aus
Aarschot, angeführt von Stijn und Steven Kolacny, hat am
Sonntag die schwere Aufgabe des Openers auf dem Werthplatz.
Ihr Auftritt ist um 15:30 Uhr...(mehr) |
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31.03.2005 Musik
an sich (www.musikansich.de) |
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40 Engel - Scala & Kolacny
Brothers in Berlin |
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Die Columbiahalle hat schon viel gesehen,
bietet sie doch zahlreichen Menschen Platz und vielen
Künstlern die Möglichkeit, in keiner allzu großen Halle mit
"konzertigem" Ambiente für gute Stimmung zu sorgen – und
obwohl...(mehr) |
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28.01.2005
Südthüringer Zeitung |
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Dürfen die
das? |
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Der Mädchenchor Scala macht aus Dunkel Hell, singt Lieder
von Police, Rammstein und den Ärzten
Der Sänger Lou Reed – geliebt für seine schwer-mütigen
Lieder, für diese kratzike Lyrik, in der belesene ältere...(mehr) |
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12.01.2005 mit
Loops und Leidenschaft |
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bubblehouse Saalgeflüster über
Scala in Köln |
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Ein Mikrofon am äußersten rechten
Bühnenrand, zwei Gitarren, ein Bass, ein Schlagzeug und dazu
einige Percussions im Hintergrund deuteten auf einen
Auftritt hin, der nicht unbedingt von einem Chor dominiert
werden würde.
Ein paar irritierte Konzertbesucher fragten ihre
Banknachbarn, ob sie denn überhaupt richtig seien, nämlich
bei Scala und den Kolacny Brothers...(mehr) |
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05.01.2005
Punkrockers Nachtgesang |
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Der Spiegel über Scala… |
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…in seiner ersten Ausgabe des Jahres
2005 schreibt der Spiegel über den neuen Musikspaß „Lolita-Karaoke“.
„Scala“ und „Nouvelle Vague“ veröffentlichten zwei Alben,
die in letzter Zeit „mit Cover- Versionen von Punk- und...(mehr) |
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04.01.2005 Die
Stimmen der Musik |
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Das war... Das Scala Konzert in
der Columbiahalle Berlin |
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Es war
für Scala das letzte Konzert im Jahr 2004. Und welcher Ort
wäre hierfür besser geeignet als Berlin? Am 13.08.2004
begann hier alles mit dem Fritz Radiokonzert und nun trat
Scala gleich zweimal an einem Abend...(mehr) |
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